Wie arbeitet ein Steuerbüro mit Task Manager?

Das Büro führt jeden Mandanten in einem eigenen Arbeitsbereich. Per E-Mail eingehende Dokumente kann eine Automatisierungsregel erkennen und den Anhang im richtigen Kundenordner ablegen. Steuer- und Beitragstermine stehen im Kalender zusammen mit den Aufgaben des Teams, und der Verlauf der Absprachen bleibt beim Mandanten, nicht im privaten Postfach der Buchhalterin.

Wie funktioniert das?

  1. 01

    Jeder Mandant hat seinen eigenen Arbeitsbereich mit Aufgaben, Korrespondenz und Ordner.

  2. 02

    Die Regel erkennt das Dokument in der E-Mail und speichert den Anhang am richtigen Ort.

  3. 03

    Wiederkehrende Termine werden im Kalender und über Erinnerungen überwacht.

  4. 04

    Die Verfahren des Büros liegen in Notizen, die mit dem KI-Assistenten verknüpft sind.

Was gewinnen Sie?

Weniger manuelles Sortieren: Dokumente landen dort, wo sie hingehören.

Termine im Griff: Erklärungen und Beiträge sind in einem einzigen Kalender sichtbar.

Kontinuität der Betreuung: Absprachen bleiben im Büro, auch wenn die Buchhalterin in den Urlaub geht.

Beispiel aus dem Arbeitsalltag

Ein Mandant schickt eine Eingangsrechnung einen Tag vor Fälligkeit. Die Regel erkennt das Dokument, speichert es im Kundenordner und legt eine Aufgabe mit Fälligkeitsdatum an - die Buchhalterin sieht sie morgens auf der Liste, nicht im Postfach.

Häufig gestellte Fragen

Berechnet das Programm Steuern?

Nein, Task Manager ordnet Arbeit und Dokumente - es ersetzt kein Buchhaltungsprogramm.

Brauche ich die Pro-Variante?

Für die Arbeit mit dem Postfach und die Dokumentenautomatisierung schon.

Hat der Mandant Zugriff auf das Programm?

Muss er nicht - die Korrespondenz läuft per E-Mail, und die Ordnung liegt bei Ihnen.