Wie arbeitet eine Kanzlei mit Task Manager?

Die Kanzlei führt jeden Fall als Aufgabe mit eigenem Thread: Korrespondenz mit dem Mandanten, Dokumente und Termine liegen zusammen. Das Programm läuft auf dem Server der Kanzlei, nicht bei einem ausländischen Anbieter, und der gesamte Thread lässt sich mit Datum und Absendern als PDF exportieren - in einer für die Akte geeigneten Form.

Wie funktioniert das?

  1. 01

    Ein Fall ist eine Aufgabe mit Frist, Beschreibung und den zuständigen Personen.

  2. 02

    Die Korrespondenz mit dem Mandanten läuft im Modul E-Mail, direkt beim Fall.

  3. 03

    Die Anhänge des Threads speichern Sie mit einem Klick im Ordner des Falls.

  4. 04

    Den Thread exportieren Sie als PDF, Word, Excel, CSV oder HTML.

Was gewinnen Sie?

Vertraulichkeit unter Kontrolle: Sie wissen, wo die Dokumente des Mandanten physisch liegen.

Termine in einem Kalender: Verhandlungen, Fristen und Aufgaben nebeneinander.

Dokument statt Screenshot: der Thread-Export behält Daten und Autoren bei.

Beispiel aus dem Arbeitsalltag

Ein Mandant schickt drei Vertragsversionen in einem Thread. Der Anwalt speichert die Anhänge im Ordner des Falls, exportiert die Korrespondenz als PDF und fügt sie der Akte bei - ohne Screenshots zusammenzustellen.

Häufig gestellte Fragen

Verlassen die Daten den Server der Kanzlei?

Ohne KI nicht. Wenn Sie den KI-Assistenten nutzen, geht die Anfrage mit dem nötigen Kontext an den gewählten KI-Anbieter - das ist eine separate, bewusste Entscheidung.

Sieht jeder Anwalt alle Fälle?

Nein, die Berechtigungen werden für jeden Arbeitsbereich separat festgelegt.

Bleiben beim Export die Daten erhalten?

Ja, zusammen mit den Absendern.