Wie arbeitet der Vertrieb mit Task Manager?
Leads aus Formularen landen in einem Ordner zusammen mit einer Notiz zum Unternehmen und zur Kontaktperson, erstellt durch eine Automatisierungsregel. Die Korrespondenz mit dem Kunden läuft bei den Aufgaben, sodass die gesamte Beziehungshistorie - vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Angebot - an einem Ort liegt.
Wie funktioniert das?
- 01
Eine Anfrage aus dem Formular löst eine Regel aus und erstellt eine Notiz mit den Firmendaten.
- 02
Es entsteht eine Aufgabe mit Kontaktfrist und zugewiesenem Vertriebler.
- 03
Korrespondenz und Absprachen bleiben bei der Aufgabe, nicht im privaten Postfach.
- 04
Eine Übersicht der Leads oder abgeschlossenen Themen erstellt der Assistent als Tabelle.
Was gewinnen Sie?
Schnellerer Erstkontakt: Sie rufen an und haben die Notiz zum Unternehmen bereits vor sich.
Beziehungshistorie im Unternehmen: Verlässt der Vertriebler die Firma, geht der Kontakt nicht verloren.
Bericht ohne Tabellenkalkulation: Die Übersicht entsteht aus Daten, die Sie schon haben.
Beispiel aus dem Arbeitsalltag
Der Vertriebler beendet das Gespräch und sagt dem Assistenten einen Satz zum nächsten Schritt. Noch bevor er ins Auto steigt, ist die Aufgabe mit Frist im System - und der Kunde erhält am vereinbarten Tag Kontakt.
Häufig gestellte Fragen
Ist das ein CRM?
Task Manager strukturiert Arbeit und Korrespondenz; er ersetzt kein umfangreiches CRM-System, reicht aber für kleinere Teams oft aus.
Können Leads direkt aus dem Formular auf der Website eingehen?
Ja, über Automatisierungen oder die n8n-Integration.
Sehe ich die Kundenhistorie auch nach einem Wechsel des Vertrieblers?
Ja, die Korrespondenz liegt bei den Aufgaben des Unternehmens.
